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		<title>NEAT News</title>
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		<description>NEAT Nachrichten</description>
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			<title>NEAT News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 15:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wiederandrehen der TBM in der Weströhre in Faido</title>
			<link>http://www.neat.ch/de/news/article/2010/07/27/-3cd717daf3/?no_cache=1</link>
			<description>Eine geologische Störzone brachte im Frühling 2010 die Tunnelbohrmaschine (TBM) in der Weströhre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Eine geologische Störzone brachte im Frühling 2010 die Tunnelbohrmaschine (TBM) in der Weströhre des Teilabschnitts Faido zum Stillstand. Jetzt haben die Mineure den Bohrkopf des Riesenbohrers freigelegt. Damit kann die TBM den Vortrieb Richtung Sedrun wieder aufnehmen. </b></p>
<p class="bodytext">Am 4. März 2010 ereignete sich in der Weströhre des Gotthard-Basistunnels rund 9 km von der Multifunktionsstelle Faido entfernt ein Gesteinsniederbruch. Der Vortrieb musste unterbrochen werden. Es wurden Sondierbohrungen durchgeführt, um die Grösse des entstandenen Hohlraumes sowie die Länge der Störzone zu ermitteln.</p>
<p class="bodytext">Damit die Tunnelbohrmaschine wieder andrehen kann, wurde im Verlauf der letzten Monate der lockere Bereich vor und über dem Bohrkopf der Maschine über eine Injektionsnische von der parallel verlaufenden Oströhre aus mit Zement verfestigt. Ebenfalls von der Oströhre aus wurde gleichzeitig ein weiterer Stollen zur Weströhre ausgebrochen und anschliessend der Bohrkopf der Tunnelbohrmaschine bis am 22. Juli 2010 im Gegenvortrieb freigelegt. Am darauf folgenden Tag nahm die TBM den Vortrieb in der Weströhre Richtung Sedrun wieder auf. Bis zu den Betriebsferien Ende Juli 2010 wird die Störzone vollständig durchfahren sein.</p>
<p class="bodytext">Die Baukosten zur Sanierung der Störzone sind zu einem grossen Teil im Werkvertrag enthalten. Der Stillstand der Maschine in der Weströhre bringt das Terminprogramm am Gotthard-Basistunnel nicht in Verzug. Auch der geplante Hauptdurchschlag in der Oströhre des Gotthard-Basistunnel am 15. Oktober 2010 ist dadurch nicht gefährdet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen 2010</category>
			<category>Aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stand der Arbeiten am Gotthard und am Ceneri</title>
			<link>http://www.neat.ch/de/news/article/2010/07/03/bezeichnung/?no_cache=1</link>
			<description>Am Gotthard- und am Ceneri-Basistunnel wird gebaut. Am 1. Juli 2010 waren von den insgesamt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Gotthard- und am Ceneri-Basistunnel wird gebaut. Am 1.&nbsp;Juli 2010 waren von den insgesamt 151.84 km Tunnel, Schächte und Stollen des Gotthard-Basistunnels 146.6 km oder&nbsp;96.6% ausgebrochen. Der Vortrieb im&nbsp;Juni 2010 betrug&nbsp;531 m.</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE-CH">Von den insgesamt 39.78 km des Ceneri-Basistunnels waren Ende&nbsp;Mai 2010&nbsp;8344 m oder 21% ausgebrochen.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gotthard-Basistunnel: Der Einbau der Bahntechnik hat begonnen</title>
			<link>http://www.neat.ch/de/news/article/2010/06/25/gotthard-basistunnel-der-einbau-der-bahntechnik-hat-begonnen/?no_cache=1</link>
			<description>Beim Südportal des Gotthard-Basistunnels, zwischen Bodio und Faido, hat der Einbau der Bahntechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Beim Südportal des Gotthard-Basistunnels, zwischen Bodio und Faido, hat der Einbau der Bahntechnik in der Weströhre begonnen. Das ca. 16 Kilometer lange Teilstück wird bis 2012 vollständig mit den bahntechnischen Installationen wie Fahrbahn, Fahrdraht, Stromversorgung, Telekommunikations- und Sicherungsanlagen ausgerüstet. 2017 wird der Gotthard-Basistunnel für den fahrplanmässigen Bahnbetrieb bereit sein. </b></p>
<p class="bodytext">Als erste Strecke wird der Tunnelabschnitt Faido-Bodio West mit der Bahntechnik ausgerüstet. Ab 2013 finden auf der ca. 16 km langen Teilstrecke Testfahrten mit Geschwindigkeiten bis zu 230 km/h statt. Dadurch kann das komplexe Zusammenspiel aller bahntechnischen Systeme im Gotthard-Basistunnel ausgiebig getestet werden. Logistische Basis für den bahntechnischen Einbau dieses Tunnelabschnitts ist der Installationsplatz Süd in Biasca, der auf einer Fläche von 70'000 m<sup>2</sup> errichtet wurde. Eine weitere Voraussetzung ist der Bau des ca. 4.5 km langen Teilstücks der „Offenen Strecke Süd“ zwischen dem Installationsplatz und dem Tunnelportal in Bodio.</p>
<p class="bodytext"><b>Ab Herbst 2011 beginnt der Einbau im Norden<br /></b>Ab 2011 erfolgt auch am Nordportal der Einbau der Bahntechnik. Zuerst wird der Teilabschnitt Erstfeld-Amsteg-Sedrun Ost mit der Bahntechnik ausgerüstet. Dafür wird ab Herbst 2010 in Rynächt der Installationsplatz Bahntechnik Nord errichtet.</p>
<p class="bodytext"><b>Schienenbasierter Einbau<br /></b>Die ersten bahntechnischen Einbauten in den Gotthard-Basistunnel erfolgen somit parallel zur Fertigstellung des Rohbaus in anderen Tunnelabschnitten. Der Einbau und die Inbetriebsetzung dauern insgesamt acht Jahre. Als leistungsfähige Zugänge – auch zum Einbringen von Material – stehen nur die beiden Portale zur Verfügung. „Die noch nie dagewesene Tunnellänge von 57 km und die engen Platzverhältnisse beschränken die Zufahrt für Pneufahrzeuge und stellen eine grosse &nbsp;Herausforderungen dar“, sagt Oliver Bratschi, Leiter Bahntechnik bei der Bauherrin AlpTransit Gotthard AG. Fast alle Transporte finden deshalb auf der Schiene ab den beiden Haupt-installationsplätzen im Norden und Süden statt. Als erste bahntechnische Installationen werden Kabel eingezogen und die schotterlose Fahrbahn eingebracht.</p>
<p class="bodytext"><b>Über 1000 technische Nahtstellen abstimmen<br /></b>Zu Spitzenzeiten werden über 700 Personen mit dem Einbau der Bahntechnik beschäftigt sein. Die Komplexität ist hoch, eine detaillierte Abstimmung mit allen Beteiligten ist unabdingbar. „Über 1000 technische Nahtstellen sind aufeinander abzustimmen, damit im Gotthard-Basistunnel reibungsloser Bahnverkehr ermöglicht wird“, sagt Rolf Brunner, Vorsitzender der Baukommission von Transtec Gotthard.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><div><p class="bodytext"><b>AlpTransit Gotthard AG</b></p>
<p class="bodytext">Die AlpTransit Gotthard AG ist Bauherrin der neuen Eisenbahn-Alpentransversale Achse Gotthard mit den Basistunnels am Gotthard und Ceneri. 1998 gegründet, beschäftigt die Tochtergesellschaft der SBB heute am Hauptsitz in Luzern und an den Aussenstellen in Altdorf, Sedrun, Faido und Bellinzona rund 140 Mitarbeitende. Der Werkvertrag „Bahntechnik Gotthard-Basistunnel“ ist mit einem Umfang von 1.7 Mrd CHF einer der weltweit grössten Verträge im bahntechnischen Bereich und der grösste Werkvertrag der AlpTransit Gotthard AG.</p></div><div><p class="bodytext"><b>Transtec Gotthard </b></p>
<p class="bodytext">Die Transtec Gotthard AG wurde von der AlpTransit Gotthard AG als Generalunternehmer für den Einbau der Bahntechnik in den Gotthard-Basistunnel verpflichtet. Die Arbeitsgemeinschaft besteht aus den Unternehmen Alpiq InTec AG, Alcatel-Lucent/Thales RSS (bilden ein Konsortium), Alpine-Bau und Balfour Beatty Rail. Als vier gleichberechtigte Partner bringen sie ihre Kompetenzen in den Bereichen Fahrbahn, Fahrleitung, Bahnsicherung, Bahn- und Tunnelleittechnik, Telekommunikation, Stromversorgung, Logistik sowie Planung und Ausführung in die Arbeitsgemeinschaft mit ein. &nbsp;</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle News</category>
			<category>Medienmitteilungen 2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tödlicher Arbeitsunfall im Gotthard-Basistunnel</title>
			<link>http://www.neat.ch/de/news/article/2010/06/24/toedlicher-arbeitsunfall-im-gotthard-basistunnel/?no_cache=1</link>
			<description>Auf der AlpTransit-Baustelle in Faido ereignete sich heute, 24. Juni 2010, um 13.30...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der AlpTransit-Baustelle in Faido ereignete sich heute, 24. Juni 2010,&nbsp;um 13.30 Uhr&nbsp;in der Oströhre des Gotthard-Basistunnels ein&nbsp;schwerer Unfall. Ein Mitarbeiter der&nbsp;örtlichen Bauleitung&nbsp;fiel aus dem&nbsp;fahrenden Baustellenzug und wurde dabei schwer verletzt. Auf dem Transport mit der Ambulanz ins Spital ist der 46jährige Mann verstorben.</p>
<p class="bodytext">Die Unfallursache wird derzeit abgeklärt. Die Kantonspolizei Tessin&nbsp;ist vor Ort.</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen 2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltorganisationen mit AlpTransit Gotthard zufrieden</title>
			<link>http://www.neat.ch/de/news/article/2010/06/11/umweltorganisationen-mit-alptransit-gotthard-zufrieden/?no_cache=1</link>
			<description>Die Zusammenarbeit zwischen den Schweizerischen Umweltschutzorganisationen (USO) und der AlpTransit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Zusammenarbeit zwischen den Schweizerischen Umweltschutzorganisationen (USO) und der AlpTransit Gotthard AG (ATG) fand Anfang Juni 2010 im Kanton Uri ihre Fortsetzung. An einem Informationstag orientierte die ATG die USO über den Stand der Umweltmassnahmen auf den NEAT-Baustellen in Amsteg, Erstfeld und Altdorf/Rynächt. Die USO zeigten sich erfreut über die sorgfältige Umsetzung der einzelnen Massnahmen.</b></p>
<p class="bodytext">Seit Beginn der Bauarbeiten führt die ATG mit den USO (Pro Natura, Rheinaubund, Schweizer Heimatschutz, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, Schweizer Vogelschutz, Verkehrsclub der Schweiz und WWF Schweiz) auf den NEAT-Baustellen regelmässig Begehungen durch. Diese Besichtigungen sind für die ATG ein wichtiger Bestandteil der offenen und transparenten Information.</p>
<p class="bodytext">Die Umwelt-Baubegleiter (UBB), die im Auftrag der ATG auf den Baustellen für die Umsetzung der Umweltmassnahmen sorgen, präsentierten am Informationstag am 1. Juni 2010 eine Auswahl der wesentlichen Auflagen, welche mit den einzelnen Plangenehmigungsverfügungen (Baubewilligungen) angeordnet wurden. Die Vertreterinnen und Vertreter der USO konnten sich beim anschliessenden Baustellenrundgang zwischen dem Nordportal des Gotthard-Basistunnels in Erstfeld und dem Bahnhof Altdorf von der konkreten Umsetzung von Massnahmen zur Luftreinhaltung, zum Gewässerschutz und der Bekämpfung von gebietsfremden Pflanzen (invasive Neophyten) vor Ort überzeugen. </p>
<p class="bodytext">Besondere Aufmerksamkeit wurde der Entwicklung des Walenbrunnens geschenkt, welcher ein zentrales Element der im Zusammenhang mit dem Projekt AlpTransit als Auflage angeordneten Umweltmassnahmen ist. Die USO anerkannten, dass der erste Teil der Renaturierung sorgfältig ausgeführt wurde. Sie gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die weitere Etappe, aber auch der Rückbau der Installationsplätze und die Endgestaltung mit der gleichen Sorgfalt ausgeführt werden und die bisher gewonnenen Erfahrungen auch zukünftig in die Behandlung von baubedingten Umweltanliegen einfliessen werden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen 2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasserzutritte beim Tunnelvortrieb</title>
			<link>http://www.neat.ch/de/news/article/2010/06/10/wasserzutritte-beim-tunnelvortrieb/?no_cache=1</link>
			<description>Seit Ende Mai 2010 sind in der Oströhre des Teilabschnittes Faido vermehrte Wasserzutritte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Seit Ende Mai 2010 sind in der Oströhre des Teilabschnittes Faido vermehrte Wasserzutritte festzustellen. Das Wasser stammt aus den beim Vortrieb durchfahrenen Klüften. Wegen der Wasserzutritte muss ein erhöhter Maschinenunterhalt getätigt werden, insbesondere bei den elektrischen Komponenten. Die Wasserzutritte behindern zudem den Vortrieb, weil es zu vermehrten Stillständen für Sondierbohrungen kommt.</b></p>
<p class="bodytext">Wie Renzo Simoni, Vorsitzender der Geschäftsleitung der AlpTransit Gotthard AG, heute am Swiss Tunnel Congress 2010 in Luzern ausführte, sei jedoch der geplante Hauptdurchschlag des Gotthard-Basistunnels am 15. Oktober 2010 zurzeit nicht gefährdet: „Ich habe aber immer darauf hingewiesen, dass negative Überraschungen noch möglich sind und den Termin verzögern könnten.“</p>
<p class="bodytext">Der Wasserzufluss in der Oströhre schwankt zurzeit zwischen 30 und 90 Litern pro Sekunde. Das Bergwasser wird normal abgeleitet und durchläuft die Wasseraufbereitungsanlagen. Falls das Wasser nach der Aufbereitung eine übermässige Trübung aufweist, kann es nicht in den Ticino abgeleitet werden. Es wird gemäss dem genehmigten Prozess der Wasseraufbereitung auf den umliegenden Grünflächen zur Versickerung gebracht.</p>
<p class="bodytext">Die Kampagne zur Durchörterung des Niederbruchs in der Weströhre ist in der Zwischenzeit weit fortgeschritten. Die Ausbruchs- und Sicherungsarbeiten an der Injektionsnische wurden fertig gestellt. Die Gelinjektionen zum Schutz der Tunnelbohrmaschine wurden erfolgreich eingebracht. Zurzeit werden die Bohrungen für die Zementinjektionen erstellt. Der Gegenvortrieb hat seine geplante Länge von 85&nbsp;m erreicht. Läuft alles wie geplant, wird die Tunnelbohrmaschine in der Weströhre ab Mitte Juli 2010 wieder angedreht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilungen 2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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